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Generelle Funktionsweise

In diesem Abschnitt erklären wir tiefergehende Möglichkeiten des Geländerkonfigurators. Dabei wird es gelegentlich etwas technisch werden.

Basis: K3​

Der Geländerkonfigurator ist auf dem k3 aufgebaut. Daher ist es als erstes wichtig, sich mit der prinzipiellen Funktionsweise des K3 vertraut zu machen.

Dynamische Modelle​

Die 3D-Darstellung im Geländerkonfigurator basiert auf mehreren dynamischen Modellen. Diese Modelle funktionieren prinzipiell folgendermaßen:

  • zunächst legt man ein dynamisches Modell an. Dazu klickt man auf Modelle > Dynamische Modelle und wählt eines aus.
  • viele dieser dynamischen Geländermodelle nutzen selbst wiederum andere Modelle, z.B. Profile, Verbinder oder Endkappen.
  • Es können aber mehrere dieser genutzten Modelle angegeben werden. Z.B. nutzt das dynamische Modell "Handlauf", das eben in jeder Geländerform (I, L oder U) den kompletten Handlauf darstellt, Untermodelle für Wandanschlüsse. Hier sind i.a. mehrere Modelle für Wandanschlüsse eingetragen. Es werden aber nur die Modelle verwendet, die per Regel in der Szene zur Darstellung kommen. Deren in der Regel angegebene Positionierung wird im Allgemeinen verworfen und durch das dynamische Modell, hier den Handlauf, vorgegeben oder relativ zum dynamischen Modell interpretiert.
  • Ausserdem haben die dynamischen Modelle i.a. eine Reihe Attribute, die gesetzt werden können. Entweder auf einen festen Wert oder eine Berechnung. Als Beispiel könnte beim Handlauf im Attribut "Höhe" diese Berechnung eingetragen sein: (Handlauf.Typ == 2 ? Holzform.Höhe : Handlauf.Höhe) / 1000. Sie nutzt abhängig vom Typ verschiedene Merkmale für die tatsächliche Höhe und rechnet von Millimeter nach Meter um.
  • Nun muss nur noch das dynamische Modell selbst per Regel eingeblendet werden.

Modellstruktur​

Die folgende Tabelle gibt eine Übersicht über die verwendeten dynamischen Modelle und ihre wichtigsten Regeln:

ModellRegel
HandlaufModell: Handlauf
BetonuntergrundModell: Fundament
HolzuntergrundModell: Fundament
FundamentModell: Fundament
GlasplatteModell: Reling, Typ modelAction
LochplatteModell: Reling, Typ modelAction
RelingModell: Reling, Typ modelAction
Seil ReilingModell: Reling, Typ modelAction
Pfosten
Alu Platte
Wandlinks,Wandrechts, WandhintenWandAnzeige
SF-XX StabfüllungModell: Stabfüllung
Handlaufwandanschluss_XXHandlauf Wandanschluss
L-Schieneglaseinlagen
Standardschieneglaseinlagen

Parameter der dynamischen Modelle​

ModellLabelKey/VariableBeschreibung
HandlaufHandlauflängeHandlauflängeGesamtlänge des Handlaufs in m
HandlaufLänge 1gerade nicht verwendetLänge des Handlaufs der 1 Länge in m
HandlaufLänge 2gerade nicht verwendetLänge des Handlaufs der 2 Länge in m
HandlaufLänge 3gerade nicht verwendetLänge des Handlaufs der 3 Länge in m
PfostenPfostenanzahlPfostenanzahlAnzahl aller Pfosten
PfostenEckpfostenanzahlEckpfostenanzahlAnzahl der Eckpfosten
PfostenFüllungsanzahlFüllungsanzahlAnzahl der Füllungsabschnitte
PfostenFüllungsgesamtbreiteFüllungsgesamtbreiteSumme aller Füllungsbreiten in m
Pfosten- oder FundamentmodellEcke0XEcke0XX-Koordinate Ecke 0, für Maßketten
Pfosten- oder FundamentmodellEcke0YEcke0YY-Koordinate Ecke 0, für Maßketten
Pfosten- oder FundamentmodellEcke1XEcke1XX-Koordinate Ecke 1, für Maßketten
Pfosten- oder FundamentmodellEcke1YEcke1YY-Koordinate Ecke 1, für Maßketten
Pfosten- oder FundamentmodellEcke2XEcke2XX-Koordinate Ecke 2, für Maßketten
Pfosten- oder FundamentmodellEcke2YEcke2YY-Koordinate Ecke 2, für Maßketten
Pfosten- oder FundamentmodellEcke3XEcke3XX-Koordinate Ecke 3, für Maßketten
Pfosten- oder FundamentmodellEcke3YEcke3YY-Koordinate Ecke 3, für Maßketten

Lochbleche​

Die Lochbleche sind als Material ausgeführt. Transparente Texturen sorgen für den Eindruck einer Öffnung. Die relevante Regel ist: "Lochblech materialAction"