CPQ-Software: Was Hersteller im Mittelstand wissen müssen
In diesem Artikel erfährst du, was CPQ-Software konkret bedeutet, wie sie funktioniert und was sie kostet. Außerdem zeige ich dir, nach welchen Kriterien du den richtigen Anbieter für dein Unternehmen auswählst.
Julia Manasterni
Lesezeit:
14 Minuten
Wenn dein Vertrieb mehr Zeit mit dem Schreiben von Angeboten verbringt als mit dem Verkaufen, dann ist das kein Organisations-Problem. Es ist ein Strukturproblem. Und genau dafür gibt es CPQ-Software.
Was wir im Team aus Kundengesprächen immer wieder hören: Viele Unternehmen erfassen ihre Produktkonfiguration in Excel-Tabellen – fehleranfällig, manuell gepflegt, schwer zu überblicken. Angebote werden daraus mühsam zusammengebaut, Preisberechnungen sind kaum nachvollziehbar, und ein einziges Angebot durchläuft einen Prozess mit Rückfragen und Korrekturen. Im schlimmsten Fall – Krankheit, Urlaub – kommt alles zum Stillstand. Das ist kein Einzelfall. Das ist der Alltag in vielen Betrieben, bevor sie CPQ-Software einsetzen.
Was ist eine CPQ-Software – und wie funktioniert sie?
CPQ-Software automatisiert den Angebotsprozess in drei Schritten: Konfigurieren, Berechnen und Anbieten. Das steckt hinter der Abkürzung Configure, Price, Quote. Statt Angebote mühsam aus Excel-Tabellen zusammenzubauen, führt die Software durch die Produktauswahl, berechnet den Preis automatisch und schickt ein fertiges Angebot raus. Per Klick, ohne Nacharbeit.
Der Teil den Kunden direkt sehen und bedienen – die Oberfläche zum Zusammenstellen eines Produkts – wird oft Produktkonfigurator genannt. Oder Online-Planer, 3D-Konfigurator, Angebotsrechner. Die Bezeichnungen variieren je nach Branche und Anwendungsfall. Dahinter steckt immer dasselbe Prinzip: Konfigurieren, Berechnen, Anbieten.
Schritt 1: Configure – Konfigurieren
Der Kunde oder der Vertrieb konfiguriert das Produkt direkt im System. Welche Kombinationen möglich sind und welche nicht, wird durch fest hinterlegte Produktregeln gesteuert. Ihr richtet dieses Regelwerk einmal ein – danach sorgt es automatisch dafür, dass keine falschen Kombinationen entstehen. Das technische Team muss nicht mehr für jede Anfrage gefragt werden.
Schritt 2: Price – Preisberechnung
Auf Basis der gewählten Konfiguration berechnet das System automatisch den Preis. Mengenrabatte, Kundengruppen, Währungen, individuelle Vereinbarungen – alles wird berücksichtigt, ohne dass jemand eine Preisliste aufschlagen muss.
Schritt 3: Quote – Angebotserstellung
Das fertige Angebot wird automatisch als Dokument generiert: mit eurem Firmenauftritt, korrekten Positionen, Preisen und Lieferkonditionen. Per Klick versendbar. Ohne Nacharbeit in Word. Ohne Copy-Paste-Fehler.
Wie verbessert CPQ-Software den Vertriebsprozess konkret?
Das ist die Frage die Geschäftsführer und Vertriebsleiter wirklich interessiert – nicht ob die Software technisch funktioniert, sondern was sie im Alltag verändert.
Ich beobachte bei K3-Kunden immer wieder die gleichen vier Verbesserungen:
Angebote entstehen in Minuten statt in Tagen
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Das ist keine Marketing-Aussage, das ist der Alltag, wenn der Angebotsprozess automatisiert ist. Der Kunde konfiguriert, das System rechnet, das Angebot geht raus. Ohne Warteschleife.
Agri Allgäu setzt den K3 Konfigurator als CPQ-Lösung ein
Mehr Anfragen, weil der Einstieg einfacher wird
Dream in Green hat nach der Einführung des Konfigurators 50 % mehr Anfragen verzeichnet. Der Grund ist nachvollziehbar: Wenn ein Kunde sein Wunschprodukt selbst zusammenstellen und sofort ein Angebot erhalten kann, ist die Hemmschwelle für eine Anfrage deutlich geringer als wenn er erst ein Kontaktformular ausfüllen und drei Tage warten muss.
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K3 Konfigurator wird bei Dream in Green zur CPQ-Software
Komplexe Preisstrukturen werden beherrschbar
Genau das ist der Kernnutzen für Hersteller mit variantenreichen Produkten: Die Komplexität bleibt im System – der Kunde und der Vertrieb sehen nur das Ergebnis.
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Fehler in Angeboten werden seltener
Wenn Konfiguration, Preisberechnung und Dokumenterstellung automatisch ablaufen, gibt es weniger Stellen wo menschliche Fehler entstehen können. Keine falsch abgetippten Preise, keine unzulässigen Produktkombinationen, keine vergessenen Positionen.
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Terruda automatisisert Angebote mit einer CPQ-Software
Ich finde es wichtig, das ehrlich zu beantworten. Nicht jedes Unternehmen braucht CPQ-Software. Wer nur wenige Standardprodukte ohne nennenswerte Varianten verkauft oder nur gelegentlich ein Angebot schreibt, hat aktuell wahrscheinlich kein Problem, das eine eigene Software lösen müsste.
Bei vielen anderen Betrieben sieht das allerdings anders aus. Laut der Bitkom-Studie zur Digitalisierung der Wirtschaft 2025 gibt mehr als jedes zweite deutsche Unternehmen an, Probleme bei der Umsetzung digitaler Prozesse zu haben. Besonders im Mittelstand bleiben Vertriebsprozesse wie die Angebotserstellung oft länger manuell als nötig.
CPQ lohnt sich, wenn:
• Ihr Produkte mit vielen Varianten, Optionen oder individuellen Konfigurationsmöglichkeiten anbietet
• Die Angebotserstellung regelmäßig mehrere Stunden oder Tage dauert
• Der Vertrieb häufig die Technik fragen muss, ob eine Kombination machbar ist
• Fehler in Angeboten immer wieder zu Nacharbeit oder Reklamationen führen
• Ihr Kunden ermöglichen wollt, Produkte selbst online zu konfigurieren
CPQ ist überdimensioniert, wenn:
• Ihr eine sehr kleine, stabile Produktpalette ohne Varianten habt
• Ihr ausschließlich Dienstleistungen anbietet
• Die Zahl der Angebote pro Monat im einstelligen Bereich liegt
Aus unserer Erfahrung lohnt sich CPQ-Software immer dann, wenn Produkte viele Varianten haben, Angebote regelmäßig Zeit kosten und Fehler im Prozess keine Ausnahme sind. Wer dagegen ein überschaubares Sortiment ohne individuelle Konfiguration anbietet, braucht keine CPQ-Software – da wäre der Aufwand größer als der Nutzen. Die ehrliche Frage ist nicht ob CPQ grundsätzlich sinnvoll ist, sondern ob euer Vertriebsprozess davon profitiert.
In welchen Branchen ist eine CPQ-Software besonders sinnvoll?
CPQ-Software für unterschiedliche Branchen
CPQ-Software lässt sich branchenübergreifend einsetzen – überall dort wo Produkte individuell konfiguriert, berechnet und angeboten werden. In der Praxis sehen wir bei K3 vor allem diese Bereiche:
CPQ im Maschinen- und Anlagenbau
Komplexe Produkte, viele technische Abhängigkeiten, lange Angebotsprozesse – CPQ macht hier den Unterschied zwischen tagelanger Abstimmung und einem Angebot das in Minuten rausgeht.
CPQ-Einsatz Outdoor- und Terrassenbau
Variantenreiche Produkte die Kunden am liebsten selbst zusammenstellen – Maße, Materialien, Farben, Zubehör. Ein Konfigurator macht aus einer Anfrage ein fertiges Angebot, bevor der Wettbewerber zurückruft.
Möbel und Innenausbau - CPQ-Lösungen
Individuelle Maße, Oberflächen, Ausführungen, dazu eine 3D-Visualisierung die dem Kunden zeigt, wie das Ergebnis aussieht. CPQ verbindet hier Produkterlebnis und Vertriebseffizienz.
Landtechnik und Fahrzeugbau: CPQ im Einsatz
Technische Konfigurationen mit strengen Regelwerken – welche Komponenten zusammenpassen und welche nicht. Das lässt sich im System hinterlegen und spart dem Vertrieb täglich Rückfragen.
CPQ-Einsatz bei Bauelementen und Überdachungen
Maßgefertigte Produkte, bei denen jedes Angebot individuell berechnet werden muss – CPQ automatisiert genau diesen Schritt und gibt dem Kunden sofort Sicherheit über Preis und Machbarkeit.
Die ehrliche Antwort: Das kommt stark darauf an – aber ein grober Orientierungsrahmen ist möglich.
Große Anbieter für Konzerne wie Salesforce CPQ oder SAP CPQ bewegen sich schnell im fünf- bis sechsstelligen Bereich pro Jahr. Hinzu kommt der Einführungsaufwand der bei komplexen Projekten genauso teuer werden kann, wie die Software selbst. Diese Lösungen sind für Großunternehmen mit eigenen IT-Abteilungen gebaut – und preislich auch so positioniert.
Lösungen für den Mittelstand starten deutlich günstiger. Monatliche Gebühren, kein großes Vorprojekt, überschaubare Einführungskosten.
Was den Preis konkret beeinflusst:
• Wie viele Personen die Software nutzen Die meisten Anbieter rechnen pro Nutzer oder nach dem monatlichen Bestellvolumen das über den Konfigurator läuft
• Wie aufwändig die Einbindung in euren Shop oder eure Warenwirtschaft ist Eine fertige Shopify-Anbindung kostet weniger als eine Sonderanbindung an ein älteres System
• Wie komplex eure Produkte sind 20 Varianten sind schneller eingerichtet als 2.000
• Welchen Support ihr braucht Allgemeiner Support per E-Mail ist meist inklusive, ein fester persönlicher Ansprechpartner kostet extra
• Was ihr später selbst ändern könnt Wenn jede kleine Anpassung immer über den Anbieter laufen muss, entstehen laufende Kosten, die im Angebot nicht sichtbar waren.
Die Frage die wichtiger ist als der Listenpreis: Was kostet euch der aktuelle manuelle Prozess? Wenn ein Vertriebsmitarbeiter drei Stunden pro Angebot braucht, zehn Angebote pro Woche schreibt und dabei regelmäßig Fehler passieren die nachgearbeitet werden müssen – dann hat die „kostenlose“ Excel-Lösung einen sehr konkreten Preis. Den kennen die wenigsten genau.
Ein ehrlicher Blick mit dem Team. Bevor ihr über Software-Kosten sprecht, lohnt es sich eine andere Frage zu stellen: Was kostet euch der manuelle Angebotsprozess heute: an Zeit, Fehlern und verlorenen Kunden?
Diese vier Fragen helfen dabei, das gemeinsam mit dem Team herauszufinden:
1. Zeitaufwand pro Angebot
Wie lange braucht ein Vertriebsmitarbeiter von der Anfrage bis zum fertigen Angebot? Zeiterfassungstools können das schnell sichtbar machen – wichtiger ist aber das offene Gespräch mit dem Team. Niemand soll sich kontrolliert fühlen. Es geht darum, Mitarbeiter zu entlasten, nicht zu ersetzen.
2. Fehlerquote und Nacharbeit
Wie oft muss ein Angebot korrigiert oder neu erstellt werden? Wie viel Zeit kostet dieser Prozess insgesamt – Erstellung, Rückfragen, Neuberechnung, Versand?
3. Verlorene Kunden durch zu späte oder fehlerhafte Angebote
Wie hoch war die Absprungquote im Vertriebsprozess, weil Angebote zu spät ankamen oder Fehler enthielten? Dieser Wert ist oft nicht erfasst – aber er ist einer der teuersten im ganzen Prozess.
4. Personelle Abhängigkeit
Wie oft konnten Angebote bei Abwesenheit – Urlaub, Krankheit – nicht rechtzeitig versendet werden? Hatte das gesamte Vertriebsteam Zugang zu laufenden Angeboten oder hing alles an einer Person?
Wenn diese Fragen offen und transparent im Team besprochen werden, zeigen sich die Stellschrauben fast von selbst. Und oft wird dabei klar: Es geht nicht darum den Vertrieb zu ersetzen – sondern ihn endlich von Aufgaben zu entlasten die eine Software besser und schneller erledigt.
CPQ-Systeme im Vergleich: Worauf du bei der Anbieterwahl achten solltest
Der Markt für CPQ-Software ist komplex. Es gibt viele Lösungen – und sie sind alle unterschiedlich aufgebaut, unterschiedlich ausgerichtet und sprechen unterschiedliche Zielgruppen an. Ein direkter Vergleich ist deshalb schwierig und oft wenig aussagekräftig.
Was für einen Konzern mit eigener IT-Abteilung und jahrelangem Einführungsprojekt funktioniert, ist für einen mittelständischen Hersteller schlicht das falsche Werkzeug. Deshalb konzentriere ich mich hier auf das, was für unsere Kunden wirklich relevant ist: Was sollte eine CPQ-Software für den Mittelstand leisten – und welche Fragen solltet ihr jedem Anbieter stellen bevor ihr eine Entscheidung trefft.
Wie lange dauert die Einführung wirklich? Große CPQ-Systeme brauchen oft sechs bis zwölf Monate bis sie in eurem Betrieb laufen. Für viele Mittelständler ist das keine realistische Option. Frag konkret: Wie lange hat die Einführung bei vergleichbaren Kunden gedauert? Und was war der größte Zeitfresser dabei?
Kann die Software mit meinem Onlineshop oder meiner Warenwirtschaft sprechen? Eine CPQ-Software die keine Verbindung zu euren bestehenden Systemen hat, schafft neue Probleme statt alte zu lösen. Kläre frühzeitig: Welche Anbindungen sind bereits fertig und sofort verfügbar – Shopify, Shopware, WooCommerce, SAP, Salesforce? Was kostet eine individuelle Sonderlösung?
Wie viel kann ich selbst anpassen – ohne externe Hilfe? Das ist eine unterschätzte Frage. Produkte ändern sich, Preise ändern sich, Konfigurationsregeln ändern sich. Wenn jede Anpassung eine Anfrage an den Anbieter erfordert und Tage dauert, wird die Software zur Bremse statt zur Hilfe. Frag nach: Was kann ich selbst ändern, und was braucht immer jemanden vom Anbieter?
Welchen Support bekomme ich nach der Einführung? Der Unterschied zwischen einem guten und einem schlechten Anbieter zeigt sich oft nicht im ersten Gespräch, sondern sechs Monate nach dem Start. Kläre vorab: Gibt es einen deutschen Ansprechpartner? Wie schnell werden Fehler behoben? Wie fließen neue Funktionen in das System ein?
Kann die Software mitwachsen? Heute 50 Produktvarianten, morgen 500. Heute ein Shop, morgen drei Länder. Stell sicher, dass die Lösung die ihr wählt nicht in zwei Jahren an ihre Grenzen stößt.
Eine Frage taucht in unseren Kundengesprächen fast immer auf: Können wir das später auch selbst anpassen?
Das ist kein Nebenpunkt – das ist für viele Unternehmen ein Entscheidungskriterium. Besonders wenn technisch versierte Mitarbeiter im Haus sind, die nicht für jede Kleinigkeit einen Anbieter anfragen wollen. Genauso wichtig: Wie schnell ist der Support erreichbar, wenn es mal hakt? Eine Software die gut läuft aber im Problemfall tagelang nicht antwortet, wird schnell zur Belastung. Beides – Selbstständigkeit und erreichbarer Support – sollte vor der Entscheidung konkret geklärt sein, nicht erst danach.
Vorteile von cloudbasierter CPQ-Software
Die meisten modernen CPQ-Lösungen laufen über das Internet – man spricht von cloudbasierten Lösungen. Das bedeutet: Die Software läuft nicht auf einem eigenen Server in eurem Unternehmen, sondern auf den Servern des Anbieters. Ihr greift einfach über den Browser darauf zu.
Das hat konkrete Vorteile:
Kein eigener Server nötig. Ihr braucht keine eigene technische Infrastruktur und keine IT-Abteilung die sich darum kümmert. Der Anbieter übernimmt das.
Aktualisierungen passieren automatisch. Neue Funktionen und Sicherheitsupdates werden vom Anbieter eingespielt – ihr merkt davon meist nichts außer dass das System besser wird.
Zugriff von überall. Der Außendienstmitarbeiter beim Kunden kann das System genauso nutzen wie das Team im Büro – egal ob am Laptop, Tablet oder Smartphone.
Wächst mit eurem Unternehmen. Wenn das Volumen steigt, passt sich die Software an. Keine neue Hardware, keine aufwändige Umrüstung.
Der einzige echte Nachteil, der heutzutage keiner ist: Ihr braucht eine stabile Internetverbindung und seid vom Anbieter abhängig. Wer aus besonderen gesetzlichen Gründen keine Software über das Internet nutzen darf, braucht eine Lösung die lokal auf eigenen Servern läuft – das ist aber die Ausnahme.
Wo finde ich CPQ-Anbieter in Deutschland?
Wer nach CPQ-Software sucht, stößt schnell auf internationale Plattformen wie Capterra, GetApp oder OMR Reviews. Dort findet ihr Übersichten mit Bewertungen und Vergleichen – ein guter Einstieg für eine erste Orientierung.
Für den deutschen Mittelstand lohnt es sich gezielt nach Anbietern zu suchen die:
• Deutschen Support anbieten
• Erfahrung mit eurem Shopsystem oder eurer Warenwirtschaft haben
• Referenzen aus eurer Branche vorweisen können
• Keine zwölfmonatige Einführungszeit als Standard haben
• DSGVO-konform arbeiten – also Datenspeicherung, Verarbeitung und Übertragung nach deutschem und europäischem Recht umsetzen
• Deutsche gesetzliche Anforderungen kennen und umgesetzt haben – darunter Barrierefreiheit und dem European Accessibility Act ab 2025, korrekte Pflichtangaben in Angebotsdokumenten und steuerrechtliche Anforderungen wie die GoBD
Der K3 Konfigurator erfüllt diese Anforderungen – als deutsche Software mit Sitz in Deutschland. Dafür stehen nicht nur unsere Kunden, sondern auch die Zertifizierungen und Partnerschaften die wir aktiv pflegen:
• Software Made in Germany – Qualitätssiegel des Bundesverbands IT-Mittelstand für deutsche Softwareprodukte
• Shopify Partner – offiziell zertifizierter Shopify-Partner für die Integration von Produktkonfiguratoren
• BSFZ-Siegel 2025 – Bescheinigung der Forschungszulage: K3 investiert aktiv in Forschung und Weiterentwicklung
Zertifikate und Siegel K3 Konfigurator
CPQ-Software und K3 – was das konkret bedeutet
K3 ist eine CPQ-Lösung die speziell für Hersteller und Händler konfigurierbarer Produkte entwickelt wurde. Kein System das für Konzerne gebaut wurde und im Mittelstand überfordert – sondern eine Lösung die von Anfang an auf die Realität variantenreicher Produkte ausgelegt ist.
Wie die Einführung bei K3 abläuft:
Am Anfang steht ein persönlicher Videotermin mit Mirco Sell. Kein Verkaufsgespräch – ein ehrliches Gespräch über euer Produkt, eure Anforderungen an den Konfigurator und welches Preismodell mit welchen Funktionen wirklich sinnvoll ist. Danach folgt ein Kickoff-Termin, bei dem Jörg Viola euch durch die Ersteinrichtung begleitet.
Wie lange die Einführung dauert, hängt davon ab wie komplex eure Produkte sind, wie viele Varianten, wie viele Abhängigkeiten, ob noch 3D-Modelle erstellt werden müssen.
Die ehrliche Spanne: ein bis drei Monate. Bei komplexen Produkten können es auch 4-5 Monaten werden. Manche Kunden richten alles eigenständig ein – für alle anderen ist Support per Chat, Mail oder Video jederzeit verfügbar.
Was nach dem Start passiert:
Viele Anbieter übergeben nach der Einführung und verschwinden. Bei K3 beginnt an diesem Punkt die eigentliche Begleitung. Im Customer Success schauen wir gemeinsam mit euch ob der Konfigurator wirklich das leistet, was er soll – und greifen ein wenn nicht.
Das kann bedeuten: Der Konfigurator ist zu versteckt in der Website eingebunden und Besucher finden ihn nicht. Oder er startet ohne Produktinspiration und Kunden wissen nicht, womit sie anfangen sollen. Oder eine spätere Anbindung an den Shop soll nachträglich eingerichtet werden. All das sind Stellschrauben die über Erfolg oder Misserfolg eines Konfigurators entscheiden – und genau hier setzt unsere Begleitung an.
Was kostet K3 als CPQ-Software – konkrete Zahlen
K3 arbeitet mit einem monatlichen Abo-Modell ohne Mindestlaufzeit. Ihr könnt monatlich oder jährlich zahlen und jederzeit zum Ende der Laufzeit kündigen. Keine versteckten Kosten, keine Einrichtungsgebühr.
Es gibt vier Pakete – gestaffelt nach Funktionsumfang:
Paket
Ideal für
Preis pro Monat
Das Wichtigste im Überblick
Starter
Bilder / Formulare
49 € zzgl. Ust.
Anfragen per E-Mail, ohne 3D-Darstellung
Basic
Mit 3D
199 € zzgl. Ust.
Mit 3D- und AR-Darstellung
Pro (Bestseller)
Online-Shops
399 € zzgl. USt.
3D, Shop-Anbindung, Live-Preisberechnung
Enterprise
Große Vorhaben.
599 € zzgl. USt.
Alle Funktionen inkl. API-Zugang
Was die Pakete konkret unterscheidet:
Wer einen einfachen Konfigurator ohne 3D-Visualisierung braucht, startet mit dem Starter-Paket für 49 € im Monat. Sobald Produkte dreidimensional dargestellt werden sollen – zum Beispiel Möbel, Terrassen oder Maschinen – ist das Basic-Paket der richtige Einstieg. Wer den Konfigurator direkt an einen Onlineshop wie Shopify oder Shopware anbinden will und eine Live-Preisberechnung braucht, greift zum Pro-Paket. Das Enterprise-Paket richtet sich an Unternehmen die über eine API eigene Systeme anbinden wollen.
Testen ohne Risiko:
Alle Funktionen des Enterprise-Pakets können 30 Tage lang kostenlos und ohne Angabe einer Zahlungsmethode getestet werden. Wer danach wechseln oder kündigen möchte, kann das jederzeit direkt im Abrechnungsportal erledigen.
Fazit: Woran ihr erkennt, dass es Zeit für eine CPQ-Software ist
Wenn ihr euch in diesem Artikel wiedererkannt habt – in den Excel-Tabellen, den Rückfragen, den Angebotsfehlern – dann ist das ein gutes Zeichen. Nicht weil ihr ein Problem habt, sondern weil ihr jetzt wisst wo ihr ansetzen könnt.
Was wir nach vielen Kundenprojekten sagen können: CPQ-Software verändert nicht nur den Angebotsprozess – sie verändert wie ein Unternehmen nach außen wirkt. Wer schnell, fehlerfrei und professionell antwortet, gewinnt Vertrauen. Und Vertrauen gewinnt Kunden.
Was wir bei K3 immer wieder erleben: Der Moment wo Unternehmen anfangen ihren Angebotsprozess ehrlich zu hinterfragen, ist meistens auch der Moment der Klarheit. Dann wird sichtbar wie viel Zeit, Energie und Umsatz im alten Prozess stecken geblieben sind.
Der erste Schritt ist nicht die Entscheidung für ein System – es ist die Entscheidung, den eigenen Angebotsprozess einmal ehrlich aufzuschreiben: Wie viele Schritte braucht ihr heute von der Anfrage bis zum verschickten Angebot, und wie viele davon könntet ihr euch eigentlich sparen?
Mirco Sell - Konfigurator-Experte
Kostenfreie Beratung
Wir haben uns seit 2014 auf Konfiguratoren spezialisiert. Diese Erfahrung teilen wir gerne mit Ihnen.
CPQ steht für Configure, Price, Quote – zu Deutsch: Konfigurieren, Berechnen, Anbieten. Es beschreibt Software die diese drei Schritte der Angebotserstellung automatisiert und miteinander verbindet. Dadurch werden Excel-Listen ersetzt und Angebotserstellung automatisiert und digitalisiert.
Was ist der Unterschied zwischen CPQ-Software und einem Produktkonfigurator?
Ein Produktkonfigurator ist ein Teil des CPQ-Prozesses – er deckt den Konfigurationsschritt ab. CPQ geht weiter und umfasst zusätzlich die automatische Preisberechnung und die Erstellung des fertigen Angebotsdokuments. K3 deckt alle drei Schritte ab.
Was kostet eine CPQ-Software?
Die Preisspanne ist groß. Lösungen für Großunternehmen können sechsstellige Jahreskosten bedeuten, dazu kommt ein monatelanger Einführungsaufwand der oft genauso teuer wird wie die Software selbst.
Mittelstandsgerechte Lösungen starten deutlich günstiger. K3 bietet vier Pakete: Starter für 49 € pro Monat ohne 3D-Darstellung, Basic für 199 € mit 3D- und AR-Visualisierung, Pro für 399 € mit Shop-Anbindung und Live-Preisberechnung – der meistgewählte Plan – und Enterprise für 599 € mit vollständigem API-Zugang.
Alle Pakete sind monatlich kündbar, ohne Mindestlaufzeit. Im ersten Gespräch wird gemeinsam geklärt welches Paket für euer Produkt und euren Vertriebsprozess wirklich passt.
Wie lange dauert die Einführung einer CPQ-Software?
Das hängt stark vom Anbieter und von der Komplexität eurer Produkte ab. Große Systeme für Konzerne brauchen oft sechs bis zwölf Monate. Mit einer mittelstandsgerechten Lösung wie K3 sind 1 bis 3 Monate realistisch. Variantenreiche Produkten, komplexe Abhängigkeiten und die Erstellung von 3D-Modellen können den Einrichtungszeitraum verlängern.
Kann CPQ-Software in Shopify oder Shopware eingebunden werden?
Ja. Die passenden CPQ-Lösung kann bereits Plugins für Online-Shops beinhalten oder es werden separate Schnittstellen entwickelt. Das sollte vorrab in der Planung für den passenden CPQ-Anbieter geklärt sein. Der K3 Konfigurator bietet fertige Plugins für Shopify, Shopware und WooCommerce.
Brauche ich eine eigene IT-Abteilung für die CPQ-Einführung?
Das hängt von der Unternehmensgröße ab. Ein Mittelständisches Unternehmen benötigt weniger Ansprechpartner als ein Großkonzern. Jedoch ist es wichtig, dass intern Mitarbeiter für die CPQ-Einführung zuständig sind. Allein schon als Schnittstelle zwischen CPQ-Anbieter und internen Nutzern.
Was ist der Unterschied zwischen CPQ und CRM?
Ein CRM ist ein System zur Verwaltung von Kundenbeziehungen und Vertriebsprozessen. CPQ automatisiert die Angebotserstellung. Beide ergänzen sich gut – CPQ ersetzt CRM nicht, sondern macht einen konkreten Schritt im Vertriebsprozess deutlich schneller und fehlerfreier.
Welche CPQ-Anbieter gibt es in Deutschland?
Neben großen internationalen Lösungen wie Salesforce CPQ oder SAP CPQ – die vor allem für Konzerne mit eigenen IT-Abteilungen gebaut sind – gibt es spezialisierte Anbieter für den deutschen Mittelstand. Der K3 Konfiguratorist einer davon, mit Fokus auf Hersteller und Händler konfigurierbarer Produkte.
Dazu gehören eine fertige Einbindung in Shopify, Shopware und WooCommerce und ein Einführungsprozess der ohne eigene Entwickler auskommt. Wer erste Orientierung sucht findet auf Plattformen wie OMR Reviews oder Capterra einen Überblick über weitere Anbieter mit echten Nutzerbewertungen.